Wanderung durch die Samariaschlucht Kreta











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Noch in der Dunkelheit, geraume Zeit vor dem Sonnenaufgang, fahren wir mit unserem Mietwagen in die weißen Berge Kretas. • Kurz nach Sonnenaufgang starten wir von den kostenfreien Parkmöglichkeiten dann noch einige hundert Meter zu Fuß zum Eingang der längsten Schlucht Griechenlands und der drittlängsten Schlucht Europas. • Ich habe die Temperaturen hier auf über 1200 Meter Höhe doch ein wenig unterschätzt. Auch wenn es tagsüber in tieferen Lagen Anfang Oktober knacke-warm ist, hier oben ist es wahrlich knapp vor lausekalt. • Egal -aufgrund der Länge der Tour und meinem mit Getränken und Essen (und Wandersteinen 🙂 ) vollgepacktem Rucksack, habe ich darauf verzichtet zusätzlich noch einen Pulli oder eine Jacke mitzunehmen. jetzt ist mir zunächst etwas kalt - aber die Sonne steigt bald höher und mit der Bewegung geht es schließlich. • Zunächst erscheint mir der Weg etwas langweilig. Rund 6 Kilometer geht es steil hinunter, bis man einen ersten Boden der Schlucht erreicht, aber dann wird es gut. • Störend sind für uns die vielen Menschen die hier unterwegs sind - Obwohl an unserem Besuchstag vergleichsweise sehr wenig los ist. • Die Samaria-Schlucht (griechisch Φαράγγι της Σαμαριάς) im Südwesten der griechischen Insel Kreta ist mit 17 Kilometern Länge eine der längsten Schluchten Europas. Sie führt aus über 1200 m Höhe fast von der Mitte der Insel bis zum Libyschen Meer. An Länge wird die Samaria-Schlucht durch die Verdonschlucht in Frankreich mit über 20 Kilometern Länge und die Tara-Schlucht in Montenegro mit 78 Kilometern übertroffen. • Die Samaria-Schlucht ist einer der touristischen Höhepunkte Kretas; bis zu 4000 Menschen durchwandern sie während der sommerlichen Hochsaison täglich. Die Schlucht wird gesäumt von bis zu 600 m hohen senkrechten Felswänden, die an der engsten Stelle der Schlucht, an der sogenannten „eisernen Pforte“, einen Durchlass von lediglich drei bis vier Metern gewähren. • Wegen ihrer überwältigenden Naturschönheiten ist die Samaria-Schlucht ein besonderer Anziehungspunkt für Bergwanderer aus aller Welt. Während des 13 km langen Weges durch den Samaria-Nationalpark – der eigentlichen Schlucht – gibt es keine Verpflegungsmöglichkeit. Wasser kann aus jeder der zahlreichen Quellen und aus dem Gebirgsbach getrunken werden. Auch der Hafenort Agia Roumeli wird direkt aus dem Bachlauf mit Trinkwasser versorgt. Erst am südlichen Aus- bzw. Zugang zum Nationalpark beim Dorf Agia Roumeli, wenige Kilometer von der Küste des Libyschen Meeres entfernt, existieren ein paar Tavernen und Kioske. • Für Touristen, die sich die anspruchsvolle Gesamtstrecke von 17 km mit einem Höhenunterschied von über 1200 m nicht zutrauen, besteht auch die Möglichkeit, per Schiff nach Agia Roumeli zu kommen (es existiert keine Straßenanbindung) und von hier aus zu der ca. 4 km entfernten „eisernen Pforte“ zu wandern. • In großen Bereichen der Schlucht besteht für Mobiltelefone keine Empfangsmöglichkeit. Nur im verlassenen Dorf Samaria – ungefähr auf der Hälfte der Strecke – gibt es einen Telefonanschluss und einen Hubschrauberlandeplatz. • Die Samaria-Schlucht darf üblicherweise nur vom 1. Mai bis zum 31. Oktober in der Zeit zwischen 06:00 und 15:00 Uhr betreten werden. Die Wanderung durch die Schlucht ist kostenpflichtig. Das Verlassen der Schlucht wird dokumentiert, um sicherzustellen, dass niemand zurückgeblieben ist. • • Musik: • I Don't See the Branches, I See the Leaves von Chris Zabriskie unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz Namensnennung 4.0 . https://creativecommons.org/licenses/... • Quelle: http://chriszabriskie.com/dtv/ • Künstler: http://chriszabriskie.com/

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